Folge 8: „NSA“

Alle sind sie hysterisch und wütend, weil wir alle überwacht werden. Aber macht überhaupt jemand was? Und wer stellt die richtigen Fragen? Gibt es überhaupt einen Grund hysterisch zu sein und wie reagieren wohl die Geheimdienste?

Ein Spezial zur Affäre des Jahres mit Prof. Dr. Gunter Dueck.

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Song an Anfang & Ende: Creating Ideas Theme

Comments

  1. Ralf Schlehöfer sagt:

    Meine Meinung war schon immer: Nicht die Datenerfassung der NSA ist das Problem, sondern deren Auswertung. 1. Wenn (statistische) Daten der europäischen Konsumenten den amerikanischen Unternehmen zur Verfügung stehen, während die Europäer weder diese noch die Daten der amerikanischen Verbrauchen kennen, verschafft die Auswertung den Amerikanern einen Vorteil 2. Wenn meine Daten individuell zuordbar sind, wenn der Freund, Feind, Nachbar oder Arbeitskollege oder Konkurrent von mir weiß. dann wird es ungemütlich. Die Behörde wird damit kaum etwas anfangen können.

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  2. borgdrone sagt:

    Schröders Nein zum Irakkrieg war letzten Endes eine Lüge. Von daher gilt das als gutes Beispiel für einen Politiker der vermeintlich weiss was er will eher nicht

    http://www.iraktribunal.de/hearing190604/schreer.htm

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  3. Meisenmann sagt:

    Benthams Panopticon !
    http://de.wikipedia.org/wiki/Panopticon
    nicht Potjemkin ! Das ist wichtig.

    „Foucault deutete Benthams architektonisches Prinzip in seinem Buch „Überwachen und Strafen“ als Symbol für das Ordnungsprinzip westlich-liberaler Gesellschaften (s. auch Panoptismus).“

    Die Schere im Kopf entsteht auch, wenn überall nur Kamera-Attrappen aufgestellt sind.

    Frank Schirrmacher bei TTT:
    „Was wir jetzt erleben, bestätigt eigentlich einen dunklen Satz von Michel Foucault, der das ja alles vorausgesagt hat.
    Dieser neue homo oeconomicus, der nur noch nach Effizienzkategorien funktioniert, ist ein eminent regierbarer Mensch.“

    http://youtu.be/-Q8mwcczOCQ

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  4. Angst ist ein schlechter Berater. sagt:

    Zitat: Unsere Erwartungen von der physischen Welt leiten sich von unseren Erfahrungen in der physischen Welt ab, sie sind in diesem Sinne „gültige Vorstellungen“ und genau an diesem Punkt scheint der Umgang mit der digitalen Welt z.B. in Bezug auf die Privatsphäre bei vielen Menschen keine gültigen Vorstellungen hervor gebracht zu haben, denn diese „Sicherheitslücke“ wird anscheinend von vielen Firmen mit großem Erfolg ausgenutzt.

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