Folge 4: „Zukunft!“

Die Themen

Die Piratenpartei, Drogen, Firmenkulturen, Zeugnisse, viele Ansätze für ein zufriedeneres Leben (Eso-Dueck?) und zum Schluss eine Frage an Sie, liebe Hörer, und eine Bitte an die Politik. Inhaltlich vielleicht die beste Folge bisher.

Posten Sie gerne Ihre Frage hier in den Kommentaren. Es wird eine fünfte Folge geben.

Hashtag: #dueckantwortet

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MP3-Version (29 MB, Länge: 1:03)

Die Kapitel

Der Zustand der Piratenpartei (0:00)
Herr Dueck beschäftigt sich nicht mit Drogen. (3:18)
Die beste FIrma der Welt! Wie geht das? (5:09)
Das perfekte Zeugnis. (14:46)
„Man“ distanziert sich. (28:48)
Gibt es zukünftig den Leih-Dueck? (32:57)
Selbstständigkeit oder Promotion? Welcher Weg für das Jahr 2020? (35:52)
Duecks missverstandende Wandlung. (42:29)
Duecks Leben: Der Weltverbesserer. (47:56)
Herr Dueck hat noch eine Idee. (52:41)

Die Links zum Inhalt

Buch von August-Wilhelm Scheer – Unternehmer werden ist nicht schwer,…
Handbuch von Half Life Entwickler VALVE (PDF)
Hintergründe zu „Lean Innovation“
Hintergründe zu „Agiler Softwareentwicklung“
Buch „Why You Don’t Have To Leave The Corporation To Become An Entrepreneur“ von Giffort Pinchot
Enneagramm-Test
Blueforge.de
Duecks Artikel über Open-Empowerment (PDF)

Comments

  1. Denis sagt:

    Herr Dueck, Herr Kindermann, Sie motivieren mich nach Ideen und Antworten zu suchen! Ganz großen Dank für Ihren (Euren) inspirierenden Podcast!

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  2. Thomas sagt:

    Zu Red Bull muss ich noch kurz etwas schreiben: Die leben ja nicht so sehr von den Getränken, sondern vom wirklich gut gemachten Marketing. Felix Baumgartners Stratosphärensprung ist da vermutlich das beste Beispiel, ein anderes wäre der Red Bull eigene Fernsehsender http://www.servustv.com
    Die Firma hat übrigens auch ein Problem, das Herr Dr. Dueck öfters beschrieben hat: Frischen Nachwuchskräften wird ein dickes Budget zur Verfügung gestellt, mit der einzigen Aufgabe, ein richtig, richtig gutes Projekt zu starten. Nahezu alle preisen ihr Projekt dann damit an, dass sie 50% des Budgets einsparen konnten.
    Red Bull beschäftigt auch einige sehr „wahre“ Künstler. Man sehe sich folgendes Video an:

    Wenn solche Menschen für Firmen frei arbeiten können, strahlt deren Seele irgendwann auch für die Firma selbst.

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    • Thomas sagt:

      Und eine Frage hab‘ ich noch:

      Herr Dr. Dueck, warum sind wir eigentlich so schlecht in Mathematik. Sie sind’s natürlich nicht, aber in meinem Alltag sehe ich viele, Menschen an einfachen mathematischen Aufgaben scheitern. Es betrifft nicht die Rechenfähigkeiten, die hat dank Handy ja heute jeder, aber die Fähigkeit, ein konkretes Problem mathematisch auszudrücken, scheint selbst nach 12 Jahren Mathematikunterricht nicht in den Köpfen verankert zu sein. Selten dass mal jemand auf die Idee kommt, den Ziegelbedarf für einen Hausumbau zu berechnen. Lieber wird erst mal eine Menge X bestellt. Dieses Problem kann man leicht auf die Unis übertragen, wo die Mathematik-Prüfungen durchwegs gefürchtet werden und viel viel Lernzeit beanspruchen. Ist die Mathematik wirklich dermaßen abstrakt, dass sie nur von ausgewählten Menschen verstanden werden kann?

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  3. Kai Renz sagt:

    Hallo Herr Dueck,
    herzlichen Dank für Ihren Podcast! Ihre Ideen und Ihre Fähigkeit, diese hörens- (und lesenswert) auszudrücken bereiten mir viel Freude und sind sehr inspirierend.

    In der aktuellen Folge 4 haben Sie zwei Themen angesprochen, die mir auch sehr am Herzen liegen: Agile Entwicklung und „Working under the radar“.

    Dazu hätte ich nun noch eine Frage:
    Wie schafft man es, ein „under the radar“-Projekt nach erfolgreicher „Inbetriebnahme“ in ein „unternehmenskonformes“ Produkt umzuwandeln? Meine Erfahrung ist, dass selbst ein funktionierendes und den Befürnissen gerecht werdendes Programm in einer Firma trotzdem nicht „offiziell“ benutzt werden darf, weil die Nutzung bzw. der Betrieb vorher nicht geplant war und es dafür dann kein Budget gibt. Gleichzeitig haben etliche Führungskräfte ein – meiner Meinung nach – übergroßes Vertrauen zu extern entwickelter Software (da ja ihrer Meinung nach nur in „echten“ Softwareentwicklungshäusern auch „echte“ Software entwickelt wird). Ganz nach der Devise: „Nur was richtig teuer war, ist auch richtig gut“.
    Für mich ist es auf Dauer ziemlich mühsam, die „under-the-radar“ entwickelten Produkte auch noch „under-the-radar“ zu betreiben („so ganz ohne Geld“, wie Sie es im letzten Podcast so schön beschrieben haben) …

    Kai Renz
    Darmstadt

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  4. Hallo Herr Dueck,

    angeregt von Ihren Denkanstößen bei einem Vortrag im November, in Ihrem Buch „Professionelle Intelligenz“ und natürlich durch die vier klasse Podcasts mit Herrn Kindermann, sind meine Antennen für Neues insbesondere in Sachen Erziehung, Führung und Persönlichkeit mehr denn je auf Empfang.

    So fiel mir in einer Messe-Einladung eben jenes Wirtschaftsverbandes, der Sie im November einlud, der Verweis auf das „Riepl’sche Gesetz“ von 1913 auf: Angeblich werde „kein bewährtes Medium durch ein neues verdrängt.“ Ist das kompletter Quatsch oder vielleicht doch ein wenig wahr?

    Viele Grüße aus Freiburg,

    FSt
    Florian Städtler

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  5. Manfred Kaul sagt:

    Interessantes Detail in dem Podcast ist für mich, was Sie beide an den Augen der Kandidaten ablesen. Dazu mein Blogeintrag auf „klarlernen“:

    Dueck: „An der Wachheit kann man es sehen. Wenn man den Leuten in die Augen schaut, sieht man, ob sie wach sind.“ Darauf erwidert Kindermann: „Ja, stimmt. An der Leidenschaft in den Augen.“

    Das ist nicht dasselbe. Wachheit ist nicht Leidenschaft. Gerade die sehr tunneligen Leute verteidigen ihren Egotunnel sehr leidenschaftlich. Dabei mögen sie wach und ausgeschlafen sein. Aber sie tragen eine Art Scheuklappen. Und diese kann man an ihrem Blick sehr gut erkennen. Da fehlt Offenheit. Das sind später die Kolleginnen und Kollegen, die einen Standpunkt einnehmen und ewig dabei bleiben, die eher zum Kampf der Standpunkte, zum Krieg der Egos gegeneinander als zur Weiterentwicklung neigen.

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  1. […] habe ich die Folge 4 von Dueck antwortet gehört und bin ein Mal mehr begeistert. Neben der Beantwortung einer meiner drängendsten Fragen […]

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