Folge 2: „Liebe dich!“

Eine wundervolle zweite Folge ist mit der Hilfe Ihrer Fragen entstanden. Herr Dueck und ich wünschen viel Spaß. Posten Sie Ihre Frage für die kommende Folge direkt hier in den Kommentaren.

Downloads:

MP3-Version ohne Bilder und Kapitel (59 MB)
AAC-Version mit Bild und Kapitelverzeichnis (42 MB)

Die Kapitel:

Lieben wir uns selbst doch einfach mehr.
Finden wir durch das Nachdenken heraus, was wir lieben?
Herr Dueck musste auch Dinge an sich ändern.
Wie finde ich einen guten Vorgesetzten?
Die Internetuniversität – ein Modell für die Zukunft.
Lerne auf deine Weise.
Wenn Konzerne Wissen bunkern.
Apple vs. Samsung – Herr Dueck empfindet das als Beleidigung.
Warum die großen Startups in den USA sitzen.
Will der Staat den Pöbel im Netz unterdrücken.
Ist unserer Bundesregierung in Internetfragen noch zu helfen?
Herr Spitzer nervt!
Brauchen wir die Handschrift noch?
Geht die Welt gerade unter?
Duecks Leben: Empfand Herr Dueck, als er für IBM innovativ sein sollte?
Herr Dueck hat noch eine Idee – für die Kinder.

Links zum Podcast: 

Udacity
OpenHPI
Die Quadratzahlen bis 1000.
Dueck’s Buch: „Abschied vom Homo Oeconomicus“
Spiegel Artikel zu Manfred Spitzer bei Jauch.
Dueck’s Kolumne über den Südafrika Urlaub.

Der Song zum Schluss ist das Create Ideas Theme.

Comments

  1. Juergen sagt:

    Sie haben ein Kind in der 3,5 Klasse und es ist eher mittel bis ausreichend…was machen sie um dies Kind zu foerdern und aufs Gymnasium zu bringen (vorausgesetzt sie wollen das)?

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  2. uniquolol sagt:

    Interessante Sache, dieser Podcast…

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  3. uniquolol sagt:

    Mögliche Frage:

    Sehr geehrter Herr Dueck,

    wenn ich es richtig erinnere, haben Sie sich auch mit Hochsensibilität beschäftigt. Welche Tipps können Sie (direkt und indirekt) Betroffenen für Privat- und Berufsleben geben?

    Zusatzfrage: Welche Psychologen bzw. psychologischen Theorien/Modelle/Bücher haben Sie persönlich am meisten beeinflusst? Welche können Sie empfehlen?

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  4. Anke Weismantel sagt:

    Herr Dueck,
    was mir als frisch gebackene Mutter, Digitalnativ und den 2. Bildungsweg gegangene dringend unter den Nägeln brennt:
    Hätten Sie nicht Lust mit Prof. Dr. Hüther zusammen an der Umsetzung einer Bildungsvision für Deutschland, ja für die Welt zu arbeiten? Aus meiner Perspektive scheinen Sie beide für das Thema ähnlich leidenschaftlich und hinsichtlich der Fachrichtungen eine wunderbare gegenseitige Ergänzung. Mir schwebt da ein multiprofessionelles „Dueck-Hüther“-Dreamteam vor, dass Heerscharen von Schülern, Eltern und Lehrern zu einer neuen Bildungsrevolution anführt. Was meinen Sie, wäre so etwas zunächst rein theoretisch für Sie denkbar oder muss die Idee eine utopische Wunschvorstellung von mir bleiben?

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  5. Andi Meyer sagt:

    Sie schildern treffend die Herausforderungen, denen sich die Arbeitswelt durch aktuelle Entwicklungen gegenübersieht. Dabei greifen Sie auch Beispiele aus dem Gesundheitswesen auf. Das Gesundheitswesen wird durch die demographische Entwicklung immer mehr mit älteren Menschen mit mehrfachen chronischen Erkrankungen zu tun haben. Welche Veränderungen befürchten Sie, welche erhoffen Sie sich für die Pflege und Betreuung alter Menschen? Welche Intelligenzen sind dabei gefragt? Wie stellen Sie sich ihr Alter vor, wie ihre Pflege und Betreuung, falls Sie diese in Zukunft benötigen sollten?

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  6. Thomas sagt:

    Hallo Herr Dr. Dueck,

    ich verwende, so wie viele, relativ intensiv die Google Suchmaschine. Ich bin beim Suchen echt gut und mein Umfeld fragt mich immer wie ich das schaffe, aus einer Hand voll vager Informationen zu richtig guten Suchergebnissen zu kommen.Ich nehme nun nicht an, dass das nur an meinen Fähigkeiten liegt, sondern dass mein Gehirn irgendwie mit der Google Suchmaschinensoftware kompatibel ist. Halten Sie das für möglich, dass sich sozusagen ein unsichtbares Band zwischen Programmiercodes und Anwendergehirn knüpfen lässt. Über Apple wird oft gesagt, dass deren Software besonders gut intuitiv zu bedienen wäre. Diese Aussage ginge in die selbe Richtung.

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  7. Caspar sagt:

    Sehr geehrter Herr Dueck

    Wohl wissend, dass es sich um eine Schätzfrage handelt: Wie viele Megabyte kann ein menschliches Gehirn speichern? Ich dachte erst: wahnsinnig viel. Dann hab ich in meinen Gedanken gekramt und enttäuscht festgestellt, dass keine meiner Erinnerungen in HD abgespeichert ist, so viel Platz können die also nicht belegen. Kann man die menschliche Gedächtnisleistung überhaupt mit einem Mengenbegriff der Digitaltechnik erfassen?

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  8. Borris sagt:

    Herr Dueck, sie sprechen mir aus der Seele, denn meine liebe Oma R.I.P. sagte mir zu Beginn meiner Lehre als Einzelhandelskaufmann bei Quelle 1986 bei Quelle „Bleib da, da hast du was sicheres“. Heute bin ich Entrepreneur, der noch nicht sorgenfrei lebt aber glücklich ist.

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  9. Manfred Kaul sagt:

    Vielen Dank für die Anregungen. Das hat mich zu
    einem Blogeintrag veranlasst.

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