Folge 13: Gewinn & Familie

Die Folge ist Anfang Juni entstanden. Herr Dueck kannte zu dem Zeitpunkt Periscope noch nicht. Also bitte nicht übel nehmen. Ich kam nicht schneller zum Schneiden, da ich nebenbei eine Firma gründe. Und das geht mit Kind nicht nebenbei 😉

Willkommen in der dritten Folge #dueckantwortet 2015. Eine lohnenswerte Folge für Startup-Macher, Zweifler und sogar Mamas und Papas.

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Die Themen:

1. Herr Dueck kannte Anfang Juni Persicope nicht und Herr Kindermann sorgt sich darum, dass er nicht mal mehr AGBs zustimmen kann, wenn er live ins Netz gestreamt wird.

2. Herr Kindermann war in der Gegend von San Francisco und hat den Eindruck, dass dort alles denkbar ist und kein moralisches Korrektiv vorhanden ist und Herr Dueck will weiterhin die Regeln erst später einziehen.

3. Herr Dueck fordert, dass das Neue schneller ausprobiert werden sollte. Er hat dafür das Wort „Ambivalenzfähigkeit“ erfunden.

4. Was hat sich eigentlich seit Herrn Duecks legendären RePublica-Rede von 2011 getan?

5. Gibt’s denn auch positive Entwicklungen…? „Eigentlich nicht so richtig.“

6. Muss man den Idealismus aufgeben, damit man Geld verdienen?

7. Herr Dueck erklärt mal, dass der Gewinn kein richtiger Maßstab für StartUps ist.

8. Herr Dueck über da Geldverbrennen in der Dot-Com-Blase.

9. Warum liegt Herr Dueck eigentlich nicht unterm Mandelbaum?

10. Herr Dueck hat das mit Job und Familie immer gut hinbekommen. Nur wie?

11. Herr Dueck glaubt, dass es früher leichter war, Familie und Beruf zu vereinen.

12. Herr Dueck überlegt sich, eine Diskussion zur Rundfunkgebühr vom Zaun zu brechen.

Comments

  1. Mike sagt:

    Ich habe eine Frage zum (gewohnt genüsslich provokanten) Vortrag auf dem Hauptstadtkongress, auf den in dieser Folge auch kurz verwiesen wurde: Herr Dueck, Sie vertreten immer wieder die Meinung, dass viele Berufe aussterben da deren Zielgruppe sich ihre Informationen auch im Internet beziehen kann („Flachbildschirmrückseitenberater“).
    Nun ist das Internet aber weder allwissend noch selbstlernend sondern ist (noch) darauf angewiesen, dass das Wissen von anderen Menschen bereitgestellt wird – in weiten Teilen gerade von dieser mittleren Berufsschicht.
    Würde nun nicht auch das Internet verdummen oder zumindest dessen Wissen stagnieren wenn diese Berufe aussterben? Laufen wir nicht Gefahr, dass das Internet dann (weitestgehend) nur noch mit Wissen gespeist wird, welches wir selbst aus dem Internet beziehen und damit praktisch kein „neues“ Wissen mehr hinzukommt?

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  2. Thomas sagt:

    Hallo, Herr Dueck,

    besteht für Europa noch Hoffnung?

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  3. Marion sagt:

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört mal gründlich renoviert – da sind sich Herr Kindermann und Herr Böhmermann scheinbar einig. Vielleicht lässt sich auch Herr Dueck noch überzeugen, die Forderung der Abschaffung der Öffentlich-Rechtlichen nochmal zu überdenken?

    http://www.dwdl.de/nachrichten/52475/boehmermann_geht_hart_mit_ard__zdf_ins_gericht/

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